Organobalance mit Kunst-Installation im Berliner Hauptbahnhof

Parallel zur Grünen Woche in Berlin zeigt eine Kunst-Installation im Berliner Hauptbahnhof (Ebene 0, Haupteingang Süd) vom 22. bis 24. Januar die Bedeutung von Natur in unserem Alltag. Unter dem Titel „Relationscape“ machen überdimensionale Petrischalen mit milliardenfachen Vergrößerungen von Pilzen, Bakterien und Pflanzen biologische Prozesse für Menschen be-greifbar.

 

Geschaffen wurde das Kunstwerk von der Künstlerin Nana Francisca Schottländer und dem Künstlerkollektiv Studio ThinkingHand. Das Kunstwerk soll eine Art Beziehungslandschaft schaffen, in der mitten im Herzen des geschäftigen Berliner Hauptbahnhofs Neugierde und ein Austausch über die Biologie entstehen können, so Nana Francisca Schottländer.

Das Projekt wird von Novozymes unterstützt. Zu dem dänischen Konzern gehört auch das Berliner Biotechnologie-Unternehmen Organobalance. Wir haben eine steigende Zahl von Zivilisationskrankheiten, ungelöste Probleme durch den Klimawandel und einen steigenden Bedarf an Energie und Lebensmitteln. Einiges davon können wir mit Hilfe der Natur lösen oder biologische Prozesse auf der Suche nach Lösungen erforschen, erklärt die Berliner Mikrobiologin und Organobalance-Geschäftsführerin Prof. Dr. Christine Lang.

Die Installation ist Teil einer Initiative namens Age of Biology(Zeitalter der Biologie) und soll daran erinnern, dass die Biologie das Potenzial hat, viele Antworten zum Thema Nachhaltigkeit zu geben. Novozymes-Wissenschaftsmanager Mikako Sasa: Unsere Zivilisation hat zwar vieles auf der Grundlage fossiler Brennstoffe erreicht, aber das war mit hohen Kosten verbunden. Age of Biologyund diese Kunst-Installation erinnern uns daran, dass wir uns für den Aufbau einer nachhaltigeren Zukunft über das Thema Biologie miteinander austauschen müssen. Wir sind während der Grünen Woche in Berlin, freuen uns aber auch darauf, das Gespräch online und an vielen neuen Orten zu führen. Im Augenblick sind wir das einzige Unternehmen, aber wir hoffen, dass wir Partner ermutigen mitzumachen und den Menschen bewusst zu machen, was möglich ist, wenn wir mehr über die Welt erfahren, in der wir leben.“ 

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